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Die aus Polen stammende Sängerin Jola Wolters sang den melancholischen Chanson

"Et si tu n'existais pas" und die Erhabenheit des feierlichen Augenblicks war geschaffen.



<Prof. Dr. Wolfgang Victor Ruttkowski> Das literarische Chanson in Deutschland“

                                              Jolanta Wolters ermöglichte die Wiedergeburt des Chansons großen Stils

                                              Leidenschaft und Zärtlichkeit, Kraft und Finesse



                                                   Schlosskonzert in Freckenhorst - Ein Abend zum Schwärmen

                                                      Jola Wolters betritt die Bühne. Verführerisch in Schwarz gewandet flüstert die

                                                      Sängerin zum Auftakt eines einzigartigen Chansonabends den Klassiker von

                                                      Lilian Harvey: „Wie hab ich nur leben können ohne dich“, ins Mikro.


Zum achten Mal hatte der Arbeitskreis Kultur und Tourismus zum Sommerkonzert vor traumhafter Kulisse eingeladen und einmal mehr den Nerv der Zuhörer getroffen. Die rund 400 Musikfreunde, die im Garten des Schlosses Westerholt Platz genommen haben, sind begeistert vom Star des Abends und genießen ein Musikerlebnis der Extraklasse.

Jola Wolters überzeugt mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz und ihrer tollen Stimme.

Begleitet wird die Künstlerin von den exzellenten Musikern Oleg Bordo am Piano und Margarita Fonotova am Cello. Es ist ein farbenprächtiges Repertoire, das Jola Wolters aus Duisburg, ihrer Wahlheimat der Liebe wegen, mitgebracht hat. Unter dem Titel „Lieder von damals“ präsentiert sie berühmte und weniger bekannte Chansons. Die ausgewählten Stücke handeln von Liebe, Sehnsucht und Leidenschaft. Jola Wolters interpretiert die Chansons auf ihre ganz eigene Weise. Mal humorvoll, dann dramatisch und schließlich zärtlich-sanft oder zornig. Dann wieder gibt sich die Sängerin frech und keck, ganz wie die große Marlene Dietrich. Jola Wolters ist wahrhaftig „die fesche Lola“. Auch nimmt man es ihr durchaus ab, wenn sie lasziv „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ in Richtung Publikum haucht.

Die Zuhörer hängen an ihren Lippen. Da macht es rein gar nichts, wenn kurz vor der Pause ein paar Regentropfen vom Himmel fallen. „Soll ich aufhören?“, fragt die gebürtige Polin ihre Zuhörer. Die meisten schütteln wild den Kopf. „Weitermachen, bitte“. Das lässt Jola Wolters sich nicht zweimal sagen. Sie singt weiter Chansons wie den Musicalsong „Wodka für die Königin“, „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“ von Friedrich Holländer und natürlich kommt auch Zarah Leander zum Einsatz. „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“ – dieses legendäre und weltberühmte Lied darf an einem solchen Abend auf keinen Fall fehlen. Ebenso wie Hilde Knefs Wunsch nach einem Regenguss aus roten Rosen. Auch wenn Jola Wolters nur mit einer auf der Bühne steht, sie hätte an diesem Abend so einen Schauer voll mit diesen Edelblumen verdient. Den gibt’s zwar nicht, aber auch der echte Regen bleibt am Ende aus.

„Jola Wolters ist eine großartige Interpretin, die mit Evergreens Erinnerungen weckt“, schwärmt Frank Wiedeler, Sprecher des Arbeitskreis Kultur und Tourismus überaus treffend. „Für Freckenhorst ist das Schlosskonzert ein echtes Highlight“, schwärmt Doris Kaiser, stellvertretende Bürgermeisterin von dem stimmungsvollen Event


                                                                                                                          

 
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WAZ“ Die Ständige Suche nach Halt - Nieobecne, Abwesende vereint Polnisches und Deutsches, Tanz, Musik und Theater gesungen wurden sie im Original, mit der  kräftigen, raumgreifenden , wunderschönen Stimme von Jola Wolters. ...Sie singt auf Deutsch und auf Polnisch und kann als moderne Europäerin und Botschafterin der Kulturen verstanden werden...



“NRZ“ Oberhausen geht spät ins Bett 

Marlene Dietrich hatte durch die Lesung und Interpretation von Jola Wolters im Bert-Brecht-Haus noch einmal einen großen Auftritt.




“Rheinische Post“ Polnischer Abend mit Bettina Rutsch 

die phänomenale, seit 14 Jahren in Duisburg lebende polnische Chansonsängerin Jola(nta) Wolters.



WAZ“ Oberhausener Rotarier speisen fein und spenden für eine bessere Welt

Die 4 Stunden zwischen Sekt und  Dessert wurden aber vor allem von der bezaubernden Chansons-Sängerin Jola Wolters mit erotisch-eigentümlichen Interpretationen ("Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt") zu einem kurzweiligen Ereignis. Begleitet wurde sie vom in Togo geborenen Jazz-Pianisten Frank Kade



Brawo Pani Jola !

von Maryla Chudzyńska

Niech żałuje kto nie posmakował wspaniałej atmosfery występu Joli Wolters. Szansonistka zaskakuje swoimi występami artystycznymi. Z wdziękiem nawiązuje kontakt ze słuchaczami. Należace do klasyki gatunku piosenki Marleny Dietrich, Agnieszki Osieckiej, Edith Piaf przekazuje umiejętnie operujac głosem, gestem i mimiką, wiążac dowcipnie melodie z obrazem. Z powodzeniem omija rafy grożace parodii nie tracąc nic z pełnej swobody interpretacji. Jola Wolters ujawnia swoje artystyczne możliwości bez aktorskiego wykształcenia, posługując sie całym arsenalem środków wyrazu dla stworzenia pełnego chumoru mini recitalu.




Thomas Becker,
WAZ“ Liebeswalzer auf Leben und Tod

Die neue CD von Jola Wolters könnte als freundliche Aufforderung verstanden werden, endlich Polnisch zu lernen. „Jezeli mitosc jest…wenn es Liebe ist“, lautet der Titel ihres neuen Albums, auf dem die in Duisburg lebende polnische Sängerin „einen Liebeswalzer auf Leben und Tod tanzen“ will. „Deine Augen sind grün wie der Sommerwind in verzaubertem Wald. Für Dich hat der kleine Gärtner Duftwicken gepflanzt und wollte Dir seine Liebe schwören.“

So heißt es auf Deutsch in ihrem schönen poetischen Lied „Groszki i roze“, mit dem sie und mit weiteren 15 mit ausdrucksstarker Stimme gesungenen Songs dem traditionsreichen polnischen Chanson und seinen uns leider weitgehend unbekannten Schöpfern Agnieszka Osiecka, Marke Grechuta und Julian Tuwim huldigt. Und am Ende dieses sehr empfehlenswerten Albums blitzt dann ihre Liebe zum Werk von Friedrich Holländer auf, dessen Klassiker „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ damit auch im polnischen Chanson gelandet wäre.

„Eine Frau sehnt sich nach einem Mann, eine andere erträgt nicht, dass ihr Liebster ein neues Leben hat. Eine schöne Unbekannte will vor Liebe brennen und darin untergehen. Jemand beneidet ein Paar um seine strahlende Liebe und zerstört sie für immer. Immer nur für einen Tag ist sie seine Marilyn Monroe, dann kehrt er zu seiner Frau zurück“. Jola Wolters, die uns aus ihrem Album mit kunstvoll gescheiteltem blondem Schopf und mit blauäugiger Eleganz wie eine Traumgestalt durch ein magisches Glasfenster anschaut, macht mit diesen Zeilen neugierig auf ihre Lieder, in denen sie noch in jedem kleine Geschichten von der Liebe erzählt. Musikalisch unterstützt wird sie dabei vom Pianisten Oleg Bordo, der auch für die Arrangements verantwortlich ist, und von Cellistin Margarita Fonotova, die für sehnsuchtsvolle Streicherklänge sorgt.






                                                                                                                                                                                                               

“Rheinische Post“  Berührende Kunst-Ausstellung

Die deutsch-polnische Diseuse und Chansoniere Jola Wolters entführte die Besucher mit ihren Liedern in die Zeit der 20er- und 30er-Jahre. Mal kokett, mal einfühlsam aber immer schwungvoll und voller Charme präsentierte Jola Wolters, die von Oleg Bordo am Piano begleitet wurde, bekannte Chansons wie „Die fesche Lola“, „Nur nicht aus Liebe weinen“ oder auch das Anti-Kriegslied „Sag mir, wo die Blumen sind“. Nach dieser außergewöhnlichen Darbietung blieb den Besuchern genug Zeit, sich der Ausstellung zu widmen




“Rheinische Post“ Lieder voller Leben 

das Musikalische Sahnehäubchen präsentierte die Wahl-Duisburgerin die leuchtend rot gewandet für das entsprechende Pedant sorgte. Das Repertoire der Chansonniere ist mit Piaf , Dietrich über Knef bis Brecht breit aufgestellt. Sie hauchte ganz nach Art   

                                                einer Marlene Dietrich Ihre Lieder ins Mikro.    





Localkompas“ Großer Andrang herrschte am vergangenen Freitag im Duisburger Stadttheater. Die seit 17 Jahren in Duisburg lebende Chansonniere Jola Wolters hatte zu einem deutsch-polnischen Liederabend ins Opernfoyer geladen, die Resonanz war überwältigend. Bereits eine Stunde vor Beginn versammelten sich zahlreiche Zuschauer im Foyer, stapelweise mussten Stühle herangeschafft und hinzugestellt werden und zuletzt war es unumgänglich, die Balkone auf der ersten Etage zu öffnen.


Jola Wolters, die besonderen Wert auf die Zweisprachigkeit in ihren Liedern legt, hatte für diesen Abend exzellente polnische und deutsche Chansons ausgewählt, die sie szenisch zwischen den Liedern übersetzte und verband. Die brillante und hochemotionale Gesangsdarbietung der Künstlerin fesselte das Publikum vom ersten Moment und lies es auch erst wieder los, als Jola Wolters sich nach einer Stunde mit frenetischem Applaus verabschiedete.


Bei diesem Repertoire war es wenig überraschend, dass sich zahlreiche deutsch-polnische Freunde und Paare einfanden, die sich die vorgetragenen Texte und Lieder jedoch nicht gegenseitig flüsternd übersetzen mussten, da sich Worte und Interpretationen von Jola Wolters jedem Anwesenden sofort erschlossen, selbst ohne jede Kenntnis der polnischen oder deutschen Sprache.


Begleitet wurde Jola Wolters von Oleg Bordo am Flügel und Margarita Fonotova am Cello. Beide kann man nur als Virtuosen ihres Fachs bezeichnen. Sie schufen das tragende Fundament für die ergreifenden Gesangsinterpretationen der deutsch-polnischen Chansoniere, deren neue polnischsprachige CD „Jeżeli miłość jest – Wenn es Liebe ist“ ebenfalls am Freitag erschien. Viele deutsch-polnische Gespräche und ein kleiner Umtrunk nach dem Konzert rundeten den leidenschaftlichen Abend ab, den viele Zuschauer sicher so schnell nicht vergessen werden.





Localkompas“ Solange die Musik in uns spielt - Dopóki w nas muzyka gra

Geboten wurden Texte, auf polnisch und deutsch rezitiert von Michal Nocon und polnische Chansons, virtuos gesungen von Jolanta Wolters, begleitet von exzellenten Musikern - einem glänzenden Gitarristen (Arkadiusz Bleszynski) und einer meisterhaften Akkordeon Spielerin (Ruthilde Holzkamp). Beeindruckend waren die Stimme und das Passionato von Jolanta Wolters. Nicht nur sanft, sondern auch kraftvoll, sie könnte ebenso gut Rock singen, und wie ihre Biographie zeigt, kennt sie sich auch in dem Stil aus. Aber das Chanson ist wohl das Genre ihrer Wahl, eine Richtung, die wesentlich mehr stimmliche Variation also Vielseitigkeit erfordert. Und auch der Zuhörer ist gefordert, Chansons verlangen Aufmerksamkeit, Empathie. In den Liedern ging es um Liebe, Leidenschaft, Tanzen und Träume. Es war ein gelungener Abend, ein Einblick in die polnische Seele, die elegischer ist als ich angenommen hatte.



Claudia Kleinert, Stadttheater Duisburg, 30 November, 2011.

Solange die Musik in uns spielt - Dopóki w nas muzyka gra.

Offenbar hatte man im Theater nur mit einer kleinen Gruppe von Interessenten für die Veranstaltung "Dopóki w nas muzyka gra - Solange die Musik in uns spielt" gerechnet. Doch das Interesse war ausnehmend groß und die Erwartungen des Publikums wurden nicht enttäuscht. Eine Frau im roten Mantel, legt - offenbar nervös - eine Rose und einen Brief auf einen schwach erleuchteten Tisch und geht. Ein Mann kommt herein, findet diesen Brief und liest kopfschüttelnd. Szenen einer Beziehung? Eines Abschieds? Eine Rückblende? Die Entscheidung wird letztlich dem Zuschauer überlassen. Jeder kann sich ein Stück darin wiederfinden. Während Sängerin Jolanta Wolters auf Polnisch begleitet von Arkadiusz Bleszynski an der Gitarre und Ruthilde Holzenkamp am Akkordeon mit viel Temperament und sehr ausdrucksvoller Stimme Chansons vortrug, die von glücklichen Momenten, verrückten Ideen, Träumen und Enttäuschungen sprachen, las Michal Nocon Texte in polnischer und deutscher Sprache, die nachdenklich stimmten, schmunzeln ließen und nur allzu Menschliches aufzeigten. Das Publikum war gefesselt. Zwischenapplaus brandete immer wieder auf, der Schlussbeifall wollte kein Ende nehmen. Ein gelungener Abend auf sehr hohem Niveau, der so schnell nicht in Vergessenheit geraten wird.        





                           


Pierwsza premiera w nowym sezonie. Transplantacje rocznika 65. (1993)

...lekarze to nawiedzeni szaleńcy, a tajemniczy zmarły pacjent pali papierosy

i do tego  świetnie śpiewa...

 

Pressestimmen

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Jola Wolters +49 (203) 37 69 61 E-mail: jolawolters