Jola Wolters singt Lieder von Marlene Dietrich Hommage

Marlene Marlene Dietrich

Bild: Mauga Houba-Hausherr

PROGRAMM

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Jola Wolters, Duisburg

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Mobil 0049(0)151 19 44 86 75

Tel. 0203 37 69 61

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„... wo die Blumen sind“
Eine musikalische Hommage
an die unvergessliche
Marlene Dietrich

Jola Wolters: Gesang, Moderation
Oleg Bordo: Flügel
 Margarita Fonotova: Cello
Jan Błędowski: Geige

Premiere 2016, Polen

Mit der musikalischen Hommage „... wo die Blumen sind“ erfüllt sich die erfolgreiche deutsch-polnische Chanson-Sängerin  Jola Wolters einen Herzenswunsch: Schon immer war Marlene Dietrich, die großartige Sängerin, die beeindruckende Schauspielerin und einmalige Stilikone des 20. Jahrhunderts für die Duisburgerin ein Vorbild. Der stimmungs-volle Liederabend erzählt von Marlene Dietrichs Liebe zum Leben, von ihren Sehnsüchten, ihrem Heimweh, ihrer Weltoffenheit und von ihrem politischen und sozialen Engagement gegen das Hitler-Regime. Es ist die Geschichte einer Persönlichkeit, die sich ihr Leben lang für Frieden, Freiheit und Menschenrechte einsetzte. Voller Respekt, aber auch mit Eigensinn interpretiert Jola Wolters die weltberühmten Lieder Dietrichs: Immer noch hat die „Fesche Lola“ ihr Pianola, aber es bekommt einen anderen Klang. Immer noch steht „Lili Marlene“ bei der Laterne, doch das Licht ist ein anderes. Ein leichtes, ein berührendes Programm der auch in ihrer polnischen Heimat bekannten Duisburger Künstlerin: Mit ihrer beeindruckend vollen und warmen Stimme und mit ihrer unglaublichen Bühnenausstrahlung, verleiht Jola Wolters dem Abend eine einzigartige persönliche Note. Es ist eine sehr persönliche Hommage an diese Weltkünstlerin, die nicht nur wegen ihrer Kunst, sondern auch wegen ihrer besonderen Eigensinnigkeit weltweit zur Legende wurde. 

Die präsentierten Lieder werden in deutscher Sprache gesungen, umrahmt von spannenden Erzählungen, Episoden und Erinnerungen. 




Spieldauer: 1 Stunde 10 Minuten





„... wo die Blumen sind“
Eine musikalische Hommage
an die unvergessliche
Marlene Dietrich

Jola Wolters: Gesang, Moderation
Oleg Bordo: Flügel
 Margaritta Fonotova: Cello
Friedemann Pardall: Cello
Jan Błędowski: Geige

Premiere 2016, Polen

Mit der musikalischen Hommage „... wo die Blumen sind“ erfüllt sich die erfolgreiche deutsch-polnische Chanson-Sängerin  Jola Wolters einen Herzenswunsch: Schon immer war Marlene Dietrich, die großartige Sängerin, die beeindruckende Schauspielerin und einmalige Stilikone des 20. Jahrhunderts für die Duisburgerin ein Vorbild. Der stimmungs-volle Liederabend erzählt von Marlene Dietrichs Liebe zum Leben, von ihren Sehnsüchten, ihrem Heimweh, ihrer Weltoffenheit und von ihrem politischen und sozialen Engagement gegen das Hitler-Regime. Es ist die Geschichte einer Persönlichkeit, die sich ihr Leben lang für Frieden, Freiheit und Menschenrechte einsetzte. Voller Respekt, aber auch mit Eigensinn interpretiert Jola Wolters die weltberühmten Lieder Dietrichs: Immer noch hat die „Fesche Lola“ ihr Pianola, aber es bekommt einen anderen Klang. Immer noch steht „Lili Marlene“ bei der Laterne, doch das Licht ist ein anderes. Ein leichtes, ein berührendes Programm der auch in ihrer polnischen Heimat bekannten Duisburger Künstlerin: Mit ihrer beeindruckend vollen und warmen Stimme und mit ihrer unglaublichen Bühnenausstrahlung, verleiht Jola Wolters dem Abend eine einzigartige persönliche Note. Es ist eine sehr persönliche Hommage an diese Weltkünstlerin, die nicht nur wegen ihrer Kunst, sondern auch wegen ihrer besonderen Eigensinnigkeit weltweit zur Legende wurde. 

Die präsentierten Lieder werden in deutscher Sprache gesungen, umrahmt von spannenden Erzählungen, Episoden und Erinnerungen. 




Spieldauer: 1 Stunde 10 Minuten





 PL

Wiesbadener-Tagblatt

Jolanta Wolters kommt mit Dietrich-Hommage nach Wiesbaden

Von Julia Anderton


Die polnische Chansonnière Jolanta Wolters gastiert am 14. Oktober im Wiesbadener Akzent Theater mit einer Hommage an Marlene Dietrich.


WIESBADEN - Als junge Frau hörte Jolanta Wolters in Polen ein Lied, das ihr sehr gefiel – doch den Text in deutscher Sprache verstand sie damals noch nicht. 1996 führte die Chansonnière das Schicksal nach Deutschland, wo sie die Sprache lernte. „Mit den Jahren wuchs mein deutsches Repertoire und eines Tags stellte ich überrascht fest, dass die meisten meiner Lieder von Marlene Dietrich waren, auch das, was ich früher bereits in Polen gehört hatte“, erinnert sie sich. „Ich liebe es, diese Lieder zu singen, sie bewegen mich sehr. Deshalb wollte ich dieser wunderbaren Künstlerin für die Songs danken. Also suchte ich Informationen über ihr Leben und dabei verliebte ich mich in den Weltstar. Da war eine schöne Frau, weise, mit einem besonderen Sinn für Humor. Weltoffen, fleißig, pflichtbewusst, zielstrebig, mutig und unbeschreiblich weiblich.“


Ihre Lieder wurden von Männern geschrieben

Das Ergebnis ist ihr Programm „…wo die Blumen sind“, mit dem Jolanta Wolters bundesweit auftritt – am 14. Oktober ist sie im Wiesbadener Akzent Theater zu erleben. „Wenn ich diese wundervollen Lieder singe, habe ich den Eindruck, dass ich meine eigene Geschichte erzähle. Es ist einfacher über die Liebe zu reden, wenn man schon geliebt hat. Es ist leichter über Sehnsucht zu singen, wenn man sich nach etwas gesehnt hat“, betont die Dusiburgerin. Marlene Dietrichs Lieder seien nur scheinbar einfach, tatsächlich aber sehr tiefgreifend. „Sie sind sehr emotional. Gefühlvolle Lieder, die für Frauen geschrieben wurden. Als Kuriosum möchte ich erwähnen, dass alle Texte und Melodien aus der Feder von Männern stammen und Friedrich Holländer der Autor der meisten Lieder war.“


Ihre Hommage besteht nicht ausschließlich aus Gesang, sondern verbindet „Lili Marleen“ und „Die fesche Lola“ mit Anekdoten und Erinnerungen. Zehn Jahre lang hat Jolanta Wolters über Marlene Dietrich recherchiert. Zunächst aus persönlichem Interesse, Faszination und Neugier. „Das Überraschendste für mich war, als ich las, dass Marlene in Amerika durch Kneipen tingelte, um Geld zu sammeln, mit dem Häftlinge aus deutschen Konzentrationslagern befreit werden konnten“, berichtet die Sängerin.


Bedauert sie den Verlust der klassischen Diven in der heutigen Zeit? „Ich würde nicht sagen, dass es sie nicht mehr gibt. Jedes Land hat ihre eigenen Diven, die man bewundert und vergöttert. Aber es sind keine Weltstars, wie Marlene Dietrich es war. Sie war einzigartig.“


 PL
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